der Weg zum Spinone

 

Der Weg zum Spinone führte bei mir über diese Hunde:

der erste HundMit 13 bekam ich meinen ersten Hund. Einen nicht ganz reinrassigen Kurzhaardackel, der insbesondere auch der Liebling meines Vaters wurde. Die Katze meines Bruders (Mister Miller) und mein Dackel spielten begeistert miteinander, dass das oft das Fernsehprogramm ersetzte.

 

Nach Gipsy kam die Dachsbracken-Gordon Setter Mischlingshündin Wetty. Das Kennenlernen der Jagd als ich Sennerin im Kärntner Mülltal war, veranlassten mich selbst die Jagdprüfung zu machen. Deshalb musste auch ein reinrassiger Jagdhund her.

 

Das war meine Gordon Setter Hündin Ria. Brauchbarkeitsprüfung, Feldwasserprüfung waren gemacht um einmal eine Zuchthündin zu werden. Leider wurden diese Pläne durch einen miserablen HD Befund zerschlagen.

 

mein Epagneul bleu Picard1993 bekam ich die Epaneul Picard Hündin Jara. Mit ihr konnte ich endlich den Zwinger "von der Bayrischen Au" beginnen. Am 24.Dezember 1998 bekam sie ihren ersten Wurf. Leider nur zwei Welpen. Der weibliche eigentlich stärkere Welpe starb nach 3 Tagen. Leider war es beim zweiten Wurf 1999 genauso. Für einen weiteren Wurf war Jara dann leider zu alt. Weihnachten 2004 musste sie leider eingeschläfert werden. Bereits danach habe ich ein Auge auf die Rasse Spinone Italiano geworfen. Leider gab es damals nirgendwo Welpen und ohne Hund konnte ich nicht sein.

 

NickyDeshalb kam am 6.1.2005 unsere Nicky, wieder eine Gordon Setter Hündin. Leider hatte sie jeweils, wenn wir einen Jagdhundekurs machen wollten eine sehr schwere Beinverletzung. Deshalb konnten wir keine Anlageprüfung machen und dadurch erfüllt sie die Zuchtvoraussetzungen nicht.

 

Spinone WelpeUnd endlich im Jänner 2007 kam die langersehnte Spinone Italiano Hündin Ornella zu uns. Nicky hat sie sofort in ihr Herz geschlossen und es gab niemals "Zickenkrieg".

Gerade auch diese Verträglichkeit mit anderen Hunden ist eine der vielen Stärken der Spinone Italiano.